| Cacaomundo Kick Off 2010 |
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Europa Sales Manager Sascha Höffgen eröffnte die Veranstaltung, begrüße die Gäste und kündigte sofort ein erstes Highlight an. Nach der erfolgreichen Einführung des Cacaomundo-Kaffees zum Ende des vergangenen Jahres, konnte Cacaomundo den Chef der Kettwiger Rösterei Jörn Porankiwitz dazu gewinnen, die Handelspartner fachkundig über den Weg des Kaffees vom Strauch in die Tasse zu unterrichten. Die Kettwiger Rösterei hat sich auf die besonders schonende Röstung besonders edler Kaffeesorten spezialisiert: Neben den mehr als 20 eigenen Kaffeesorten werden auch Kaffees im Auftrag geröstet, so auch der Cacaomundo-Kaffee. In den Pausen konnten die Gäste sich dem Genuss des von Jörn Porankiwitz persönlich zubereiteten Kaffees hingeben. Anschließend stellten erfolgreiche Cacaoumundo Handelspartner ihre persönlichen Strategien zur Kundengewinnung vor. Die verschiedenen Techniken der Ansprache wurden vorgestellt und man war sich einig, dass es mit Schokolade einfach ist, ins Gespräch zu kommen. „Schokolade ist Türöffner und bleibt im Kopf“, resümierte Sascha Höffgen und stellte vor der Pause mit Kaffeeverköstigung das neu entwickelte Audio-Sponsortool vor, das die Partner künftig auf CD in edler Metallhülle beziehen können. Nach dem Kaffeegenuss stand eine andere, eine körperliche Form des Genusses auf dem Programm. Sabine Höffgen, die seit fast zwei Jahrzehnten in der Kosmetikbranche tätig ist, präsentierte die Cacaomundo Schokoladen-Pflegeserie. Live demonstrierte sie eine Gesichtsmaske an zwei Modellen und stellte die Cacaomundo Bodycare Serie vor. Face Mask, Body Lotion, Hair & Body Wash sowie Hand Creme ergänzen die Cacaomundo Genuss-Produkte. Abschließend gab sie den Handelspartnern eine Anleitung den den kleinen Kakao-Wellnessurlaub für zu Hause mit auf den Weg. mehr auf: www.unitednetworker.com |
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Trotz schwierigen Wetters war es Ehrensache für mehr als neunzig Handelspartner der Cacaomundo GmbH sich in Frankfurt zum diesjährigen Jahresauftakt-Meeting zu treffen. Aus ganz Deutschland und europäischen Nachbarländern kamen sie in die Mainmetropole.

